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News

30.12.2009:www.webmasterpro.de
Internet Explorer in Deutschland erstmals von Mozilla Firefox überholt

Mozilla Firefox ist laut Webmasterpro Webanalyse zum Jahresende 2009 der meistgenutzte Browser bei deutschen Internetnutzern und hat somit erstmals Internet Explorer überholt. Am deutschen Browsermarkt hat Mozilla

Firefox damit einen Anteil von 46,9 Prozent und somit einen leichten Vorsprung gegenüber dem Internet Explorer mit 44,9 Prozent. Diese Zahlen liefert Webmasterpro Webanalyse mit einer Analyse von über 100.000 deutschen Webseiten für das zweite Halbjahr 2009 unter Einbeziehung aller Versionen des jeweiligen Browsers.

Der ursprünglich noch für 2009 geplante Launch der neuen Version von Mozilla Firefox wird sich allerdings noch verzögern.


16.04.2009:rbb-online
Vorsicht: Rechnung Deutsche Internet Domain Zentrale

Die Masche ist alt, die Ausführung jedoch immer wieder erfolgreich: Domains werden zu völlig überhöhten Preisen ( 195,00 Euro pro Domain ) per Telefonat angeboten und dann in Rechnung gestellt. Eine seriöse Domainregistrierung erfordert im Neukundenbereich Ihre Unterschrift.

Bezahlen Sie Rechnugen, die Sie nicht in Auftrag gegeben haben nicht, sondern senden Sie diese (nach Kopie) zu Ihrer Entlastung zurück! Beauftragen Sie seriöse Unternehmen, mit denen Sie schon lange zusammen arbeiten mit diesen Aufgaben, um sich vor unnötigen Kosten zu schützen.

Dazu gibt es einen interessanten Artikel den rbb online am 12.01.09 mit dem Titel Domain-Betrug brachte.


22.01.2009:Computer Reseller News
Beta-Version von Windows 7 veröffentlicht

Die von Microsoft Anfang Januar veröffentlichte Beta- Version von Windows 7 stößt im Internet auf riesige Nachfrage. Ab Juli sollen zudem Käufer von Windows Vista-Systemen einen Upgrade-Gutschein für das neue Betriebssystem erhalten.

Microsoft zeigt sich von der Nachfrage nach der Beta-Version des Vista-Nachfolgers Windows 7 überwältigt. Nachdem das Betriebssystem für Entwickler freigegeben wurde, registrierte der Software-Konzern bereits so viele Download- Anfragen, dass die öffentliche Verfügbarkeit der Testversion zurückgestellt werden musste. Inzwischen wurden für den öffentlichen Beta-Download zusätzliche Kapazitäten bereitgestellt.

Tatsächlich signalisiert sowohl das Auftreten von Microsoft wie auch die Resonanz der User, dass man Windows Vista schnell hinter sich lassen will. Die Performance des Betriebssystems war oft Anlass zu Beschwerden und vertrug sich auch schlecht mit dem Trend zu schlanken Systemen und Netbooks. Wie Microsoft- Chef Steve Ballmer ankündigte, sollen Käufer von PC-Systemen mit Windows Vista ab Juli 2009 Gutscheine zum kostenlosen Upgrade auf Windows 7 bekommen. Spekulationen zur Folge, könnte der Vista- Nachfolger bereits noch in diesem Jahr marktreif sein.

Windows 7 Beta zerstückelt MP3s

Neben einer Vorschau auf den Vista-Nachfolger haben sie sich damit aber auch ein potentielles Problem besorgt: Microsoft warnt, es kann vorkommen, dass das System MP3-Dateien auf dem Computer zerstört. Betroffen sind Dateien mit einem langen Header. Dabei könnten Musik- oder Sprachaufnahmen verloren gehen, wenn der Nutzer die Meta-Daten im Kopf der Datei editiert.

Das Problem tritt laut Microsoft vor allem bei Musikdateien auf, die Anwender online gekauft haben. Diese enthalten normalerweise relative viele Meta-Informationen. Auch der Einsatz von Tools, mit denen sich diese Daten verändern lassen, kann zu Datenverlusten führen. Microsoft hat allerdings mittlerweile bereits einen Patch bereitgestellt, der das Problem beseitigt.

Virenschutz für die Beta

Während Microsoft selbst also noch fleißig an Windows 7 basteln muss, beginnen auch die Hersteller von Security-Software sich auf das neue System einzustellen. So haben inzwischen mehrere IT-Security-Firmen schon Antiviren-Software für Windows 7 Beta bereitgestellt.


22.01.2009:www.internetworld.de
Suchmaschinenoptimierung wird in diesem Jahr zur Chefsache, glauben Branchenexperten.

Wer für Google optimieren will, muss sich zunächst mit einem der bekanntesten Bewertungsmaßstäbe im Web auseinandersetzen: dem PageRank (PR). Das letzte „offizielle" PageRank-Update fand aber noch Ende Dezember 2008 statt - noch führt in der SEO also kein Weg am PageRank vorbei, auch wenn er als Basis des Google-Algorithmus nur eine Kenngrößen zur Beurteilung von Webseiten darstellt.

Ursprünglich wurde der PageRank dazu eingeführt, die Relevanz von Webseiten zu beurteilen. Dabei reicht die PR-Skala von 0 bis 10, wobei der Wert 10 den Höchstwert darstellt und nur von einer Handvoll Seiten erreicht wird. Ein Großteil aller Webseiten liegt im Bereich zwischen PR 0 und 4.

Beim PageRank wird die Linkstruktur als Indikator für den Wert einer individuellen Seite herangezogen. Ein Link von Seite A auf Seite B wird demnach als eine Empfehlung von Seite A für Seite B betrachtet. Google achtet dabei aber nicht nur auf die Quantität der Links, sondern vor allem auch auf die Qualität. Hierfür werden die Inhalte der linkgebenden Seite analysiert. Links für „wichtige" Seiten haben demnach mehr Gewicht und sorgen dafür, dass der verlinkten Seite auch ein gewisser Teil dieses Gewichts beigemessen wird.

Der primäre PageRank-Algorithmus verteilt den bestehenden PR einer Seite auf alle ausgehenden Links. Wichtig dabei ist: Der PageRank wird nicht für einen kompletten Webauftritt berechnet, sondern individuell für jede einzelne Seite. Ein Link von einer PR-starken Startseite ist daher mehr Wert als von einer weniger starken Unterseite des gleichen Auftritts.


03.12.2008:
E-Mail Adresse wird gesperrt: Vorsicht Trojaner

Im Betreff der E-Mails, die seit Montagabend verschickt werden, heißt es "Sperrung der eigenen E-Mail Adresse", wobei darin die E-Mail Adresse des Empfängers verwendet wird.

Sinngemäßer Inhalt:
"Email wird wegen Missbrauch innerhalb der nächsten 24 Stunden gesperrt. Es sind Beschwerden wegen Spamversand bei uns eingegangen. Details und moegliche Schritte zur Entsperrung finden Sie im Anhang."

In Wirklichkeit handelt es sich nur um einen Trick. Die Empfänger der Mails sollen dazu gebracht werden, auf den Anhang zu klicken. Dabei handelt es sich um ein gepacktes Archiv mit Namen wie sperrung.zip oder auch hinweis.zip.
Sobald das Archiv entpackt wird, zeigt der Inhalt (einen aktuellen Virenscanner vorausgesetzt) seine wahre Natur

Zur Verhinderung einer Infektion beachten Sie folgenden Tipps:
Aktualisieren Sie Ihren Virenscanner. Stellen Sie den Virenscanner so ein, dass bei der Überprüfung des heruntergeladenen E-Mails auch in Archiven gesucht wird. Seien Sie bei E-Mails von Unbekannten grundsätzlich vorsichtig und öffnen Sie keine Anhänge, die Sie nicht angefordert haben.


28.11.2008:pressetext
Wurm wütet trotz gepatchter Windows-Lücke

Der "Win32/Conficker.a" genannte Wurm verbreitet sich seit dem 22.11.2008 verstärkt sowohl in Unternehmensnetzwerken als auch auf Heimanwender-PCs und zeigt damit, wie wichtig regelmäßige System-Updates sind. Denn er nutzt eine hochkritische Lücke im Windows Server Service, für die Microsoft schon vor rund fünf Wochen einen Patch veröffentlicht hat. "Privatkunden und Unternehmen sollten, so noch nicht geschehen, schnellstmöglich die Sicherheitsaktualisierung MS08-067 installieren", bekräftigt daher Microsoft. Der aktuelle Wurm verbreitet sich vor allem innerhalb von Unternehmen.

Hochkritisch ist die betroffene Sicherheitslücke speziell für Windows 2003 und XP, da hier selbstreplizierende Malware ohne Zutun des Anwenders die Lücke ausnutzen kann. Bei Vista-Systemen dagegen sollte die umstrittene User Account Control einen gewissen Schutz bieten. Besorgte Nutzer können beispielsweise mit Microsofts kostenlosem Online-Scanner http://safety.live.com nach möglichen W32/Conflcker.A-Infektionen suchen.


09.09.2008:
Touch - Ford Commercial - video powered by Metacafe" target="_blank" class="Stil4">metacafe.com

Früh übt sich...



21.08.2008:" target="_blank" class="Stil4">YouTube
Consumer Market Research



06.08.2008:" target="_blank" class="Stil4">YouTube
Die Manta Verschwörung - Fake



04.01.2008:PC-Welt
Produkte die die Welt nicht braucht

Das vergangene Jahr konnte mit vielen tollen Produktneuheiten aufwarten. Intel stärkte mit dem Core-2-Duo-Prozessor seinen Vorsprung im Consumer-CPU-Segment und Nintendo spielte mit der Wii alle Konsolen-Kontrahenten an die Wand. Doch es gab auch einige Flops, wie DDR3-Speicher oder das Verwirrspiel zwischen Blu-ray und HD-DVD.

Die PC-Welt-Redaktion hat zehn Produkte für Sie in einer Bildgalerie zusammengefasst, von denen man auch 2008 die Finger lassen sollte. Viel Spass dabei!


12.12.2007:

" target="_blank" class="Stil4">http://www.climateprotect.org
Stoppt den Treibhauseffekt!



03.12.2007:
Sieben Argumente gegen den Einsatz von Consumer PCs in Unternehmen

Laut dem IT-Marktforschungsunternehmen Gartner gehen manche Unternehmen fälschlicherweise davon aus, dass kostengünstigere Consumer PCs geeignet sind, im Arbeitsumfeld genutzt zu werden. Firmen die in Consumer-PCs und -Notebooks investieren riskieren aber langfristig höhere Kosten durch instabile Plattformen, unzureichende Qualitätskontrollen und begrenzten Support. "Viele Consumer-Gerät sind nicht für IT-Systeme innerhalb von Unternehmen geeignet, da ihnen viele Eigenschaften fehlen, die im täglichen Wirtschaftsumfeld benötigt werden", erklärt Leslie Fiering, Research Vice President bei Gartner.

Für Unternehmenseinkäufer zählen Punkte wie Standardisierung und ein geringes TCO. Nur geringe Veränderungen innerhalb einer bestehenden IT-Landschaft können zu Inkompatibilitäten innerhalb des Systems führen und zusätzliche Tests führen. Aus diesen Gründen sind Firmeneinkäufer weniger an den neuesten Features interessiert sondern eher an den folgenden Punkten:

• Plattformstabilität (planbare Funktionalität)
• Längere Produktzyklen (18 Monate oder länger)
• Systemaufbau und -eigenschaften
• Qualitätssicherungsprogramme
• Sicherheit und Überschaubarkeit des Systems
• Umfangreiche Beratung durch den Verkäufer
• Garantierter Service über die ganze Produktlebenszeit

Bei Consumer-PCs und –Notebooks wird wenig Augenmerk auf Plattformstabilität oder standardisierte System-Images gelegt. Ebenso fehlen ihnen für viele Unternehmen wichtige Eigenschaften oder Zusatzausrüstung wie Dockingstations. Viele werden außerdem mit den Consumer-Versionen des Windows-Betriebssystems oder des Office-Paketes ausgeliefert. Zudem unterliegen diese Geräte vor der Auslieferung oft weniger ausführlichen Tests als Business-PCs, was zu einer um 50 Prozent höheren Ausfallrate und zu höheren Reparaturkosten führen kann.


02.12.2007:" target="_blank" class="Stil4">YouTube
Technischer Support im Mittelalter



22.11.2007:" target="_blank" class="Stil4">YouTube
R2 - Your personal Android



09.11.2007:" target="_blank" class="Stil4">YouTube
Computerzubehör - Finger Drums



15.10.2007:comScore
Studie zu Suchmaschinen - Wer sucht wo?

Laut eigenen Angaben hat comScore jetzt die erste wirklich globale Studie zum Thema Internetsuche weltweit erstellt. Mit 209 Millionen Suchenden und 17,8 Milliarden Suchen liegt Europa auf Platz 2 hinter dem asiatisch-pazifischen Raum und vor Nordamerika, das auf Platz 3 rangiert.

Die Suchmaschinen Auflistung zeigt die Dominanz von Google: Mit 37,1 Milliarden Suchaufträgen wurde mehr als die Hälfte der weltweit von comScore registrierten Internetsuchen über die lokalen Google-Portale getätigt, 8,5 Milliarden über Yahoo und 2,2 Milliarden (Rang 4) über Microsoft. Ebenfalls in der Spitzengruppe vertreten sind asiatische Suchanbieter wie Baidu.com (Platz 3) mit 3,3 Milliarden und NHN Corporation (Platz 6) mit zwei Milliarden Suchaufträgen.

Diese Studie belegt die Notwendigkeit von SEO (Leitfaden für seriöse Suchmaschinenoptimierung). Nähere Informationen und Referenzen zur Suchmaschinenoptimierung finden Sie unter www.top-10-bei-google.de.


04.10.2007:Universität Münster
Kostenloses PDF der Uni Münster zum Online-Recht

Das Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht der Universität Münster bietet unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Hoeren mit einem kostenlosen im Sechs-Monatsabstand erscheinenden PDF die aktuellste Rechtslage in Sachen Domainrecht, Immaterialgüterrecht, Werbung und Marketing, E-Commerce-Recht und Datenschutzrecht.

Aktuell eingearbeitet wurden unter anderem im Domainrecht die neue Rechtsprechung des BGH in Sachen Treuhanddomains (Grundke) sowie eine Reihe aktueller obergerichtlicher Urteile und Literatur. Im Urheberrecht wurden die Vorgaben des so genannten zweiten Korb integriert; die entsprechende Urheberrechtsnovelle tritt zum Ende des Jahres in Kraft. Im Bereich Online-Marketing lag der Schwerpunkt bei der aktuellen Rechtsprechung im Bereich Impressumspflichten und Google-Ad. Neu eingefügt wurden Abschnitte zum Vertragsrecht im Bereich Telekommunikation (insbesondere Mehrwertdienste und Handyverträge). Neu erstellt wurde ein Kapitel zu Fragen des Computerstrafrechts. Die aktuelle Rechtsprechung zum Haftungsrecht im Internet wurde einbezogen, insbesondere die vielfältigen obergerichtlichen Entscheidungen nach den beiden Rolex-Urteilen des BGH.


18.09.2007: " target="_blank" class="Stil4">klicksafe.de
Wo ist Klaus?



12.09.2007:Computer Reseller News
Media-Markt-Neueröffnung in Berlin versinkt im Chaos

Geplant war eine glanzvolle Eröffnung. Viele Schnäppchenjäger folgten der groß angelegten Werbekampagne und lösten so einen Massenansturm mit tumultösen Szenen aus. Eigentlich sollte der Markt 24 Stunden geöffnet bleiben. Gegen 2.30 Uhr musste jedoch vorläufig geschlossen werden, nachdem die Rolltreppe zu Bruch gegangen war und Besucher kollabierten. Mit einem Großaufgebot von 100 Polizisten gelang es Schadensbegrenzung zu betreiben und schlimmeres zu verhindern.


26.08.2007:Bundesgesetzblatt online
Ab 01.09.07 neue Richtlinien für Impressum

Internet-Dienstleister oder Shops die für den Kundenkontakt Mehrwertdienste-Rufnummern nutzen, die mit zusätzlichen Kosten verbunden sind sollten bis zum 01.09.2007 dringend ihr Impressum überprüfen!

Durch das Gesetz zur Änderung telekommunikationsrechtlicher Vorschriften vom 18.02.2007 tritt ab dem 01.09.2007 eine Änderung des Telekommunikationsgesetzes (TKG) in Kraft. Neu ist § 66 a, der weitreichende Folgen für die Informationspflichten hat. Es heißt dort:

§ 66 a TKG - Preisangabe
"Wer gegenüber Endnutzern Premium-Dienste, Auskunftsdienste, Massenverkehrsdienste, geteilte Kosten-Dienste, neuartige Dienste oder Kurzwahldienste anbietet oder dafür wirbt, hat dabei den für die Inanspruchnahme des Dienstes zu zahlenden Preis, abhängig je Minute oder zeitunabhängig je Inanspruchnahme, einschließlich der Umsatzsteuer und sonstiger Preisbestandteile anzugeben. Bei Angabe des Preises ist der Preis gut lesbar, deutlich sichtbar und in unmittelbarem Zusammenhang mit der Rufnummer anzugeben. Bei Anzeige der Rufnummer darf die Preisangabe nicht zeitlich kürzer als die Rufnummer angezeigt werden.

Auf den Abschluss eines Dauerschuldverhältnisses ist hinzuweisen. Soweit für die Inanspruchnahme eines Dienstes nach Satz 1 für Anrufe aus den Mobilfunknetzen Preise gelten, die von den Preisen für Anrufe aus dem Festnetz abweichen, ist der Festnetzpreis mit dem Hinweis auf die Möglichkeit abweichender Preise für Anrufe aus dem Mobilfunknetz anzugeben. Bei Telefaxdiensten ist zusätzlich die Zahl der zu übermittelnden Seiten anzugeben. Bei Datendiensten ist zusätzlich, soweit möglich, der Umgang der zu übermittelnden Daten anzugeben, es sei denn, die Menge der zu übermittelnden Daten hat keine Auswirkung auf die Höhe des Preises für den Endnutzer."

Eine fehlende Angabe des Verbindungspreises kann wettbewerbswidrig sein und abgemahnt werden. Zudem sieht das TKG Regelungen vor, dass in diesem Fall gegenüber dem Endnutzer kein Anspruch auf Zahlung des Entgelts besteht.

Wenn Sie hierzu unsere Hilfe wünschen kontaktieren Sie uns einfach hier.


25.08.2007:pressetext
Achtung, Betrug mit Domain Verlängerung!

In den vergangenen Wochen sind verstärkt E-Mails des belgischen Unternehmens Domain Renewal SA http://www.domainrenewal-online.com aufgetaucht. In den E-Mails werden die Domaininhaber darauf aufmerksam gemacht, dass ihre registrierte Domain bald ausläuft und sie sich um eine Verlängerung bemühen müssten. Passend dazu bietet Domain Renewal sofort an, dies zu erledigen. Nach Anklicken eines entsprechenden Links wird ein Angebot unterbreitet, welches 69 Dollar kostet - ein Vielfaches der sonst marktüblichen Kosten.

Reagieren Sie keinesfalls auf solche E-Mails. Alle bei uns gehosteten Domains sind sicher und bedürfen Ihres ausdrücklichen Wunsches für eine Kündigung.


08.08.2007:
Kostenloser SPAM-Filter

Zu viel Spam?
Das SPAM-Aufkommen in den E-Mail Postfächern hat sich in der letzten Zeit drastisch erhöht. Wenn Sie eine Lösung suchen, wie Sie nur Ihre wirklich relevanten E-Mails auch tatsächlich erhalten, dann versuchen Sie es doch einfach mit dem kostenlosen SPAM-Fighter! Fragen Sie uns, wir helfen Ihnen gern dabei!

Nach einer Pobezeit von 30 Tagen können Sie entscheiden, ob Sie SPAM-Fighter privat mit kleinen Einschränkungen weiter kostenlos nutzen wollen, oder ob Sie SPAM-Fighter pro für 25 EUR pro Lizenz und Jahr mit voller Funktionalität erwerben wollen. Für gewerbliche Anwendungen muss SPAM-Fighter nach der Probezeit käuflich erworben werden. Hier kommen Sie sofort zum kostenlosen Download.


31.07.2007:
Armwrestling - video powered by Metacafe" target="_blank" class="Stil4">metacafe

Armdrücken



11.07.2007:Ikarus Software
Achtung: PayPal Trojaner im Umlauf

Gefälschte E-Mails, die auf eine neue Sicherheitsrichtlinie des Bezahldienstes hinweisen.

Ikarus, der IT-Sicherheitsexperte, warnt vor einem neuen Paypal-Trojaner. Seit Ende vergangener Woche seien über 7.000 infizierte E-Mails in Umlauf gebracht worden, die auf eine erhaltene Banklizenz und eine vermeintlich neue Sicherheitsrichtlinie des Bezahldienstes hinweisen. Empfänger sollen durch Klick auf ein Attachement namens E-TAN-Software_2.68.scr einen angeblichen TAN-Nummer-Generator auf ihre Rechner laden – und aktivieren dadurch unwissentlich einen Trojaner, der erst nach einigen Minuten weitere Software aus dem Netz nachlädt.


11.07.2007:IT Recht Kanzlei
Kostenloses E-Book: Rechtssichere Werbung im Internet

Ein kostenloses E-Book zum Thema "Werben im Internet" ist von der Münchner IT-Recht-Kanzlei veröffentlicht worden. In der Broschüre finden sich Informationen zu allgemeinen Rechtsfragen, Tipps zur Platzierung und Gestaltung sowie zur Vermeidung von Abmahnungen.

Dieses E-Book ist Teil einer kostenlosen Rechtsreihe zu verschiedenen Themen der Internet-Rechtssprechung. Weitere Publikationen sind:
""Impressum", ""M-Commerce", , ""Ebay"


25.06.2007:
Sicherheit mal anders

Damit wir auch gut zu Ihnen, zu unseren Kunden kommen, nehmen wir regelmäßig am Sicherheitstraining auf dem Sachsenring teil. Unser Motto: Grenzen erkennen und unnötige Gefahren vermeiden.

Sicherheitstraining auf dem Sachsenring - Sicherheit fürs Auto

Auch Ihr PC, Ihr Netzwerk, Ihre Korrespondenz hat das verdient. Unnötige Gefahrensituationen vermeiden durch den Einsatz geeigneter Mittel. Lassen Sie uns darüber reden.


20.06.2007:Avira
Trojaner auch auf europäischen Webseiten

Bereits über 11.000 Webseiten sollen laut Sicherheitsspezialist Avira in Europa mit Trojaner verseucht sein. Avira konnte bislang über 11.000 kompromittierte Webseiten ausfindig machen, welche bereits von 115.000 Internetusern besucht wurden. Dabei seien rund zehn Prozent auf diesem Weg infiziert worden. Bei den betroffenen Webseiten handelt es sich derzeit zumeist um solche in italienischer Sprache.

Die Server wurden mithilfe des Hackertools MPack infiziert. Die betroffenen Homepages wurden mit einem zusätzlichen Inlineframe (iframe) versehen, wodurch eine weitere Seite geladen wird. Diese enthält dann den Exploitcode, der automatisch einen Trojaner auf den Rechner herunter lädt. Hierbei werden bekannte Lücken im verwendeten Browser ausgenutzt. Der Trojaner lädt anschließend weitere Dateien auf den PC, wobei auch Schadcodes mit Proxy-Funktionen dabei sind, über die beispielsweise Spam versendet werden kann.

Es empfiehlt sich einen alternativen Browser zum Internet Explorer wie beispielsweise Firefox zu verwenden, Sicherheitspatches unbedingt zu installieren und sicherzustellen, dass die eingesetzte Antivirensoftware auf dem aktuellsten Stand ist.

Firefox hier downloaden:


19.06.2007:
Die Mozilla Firefox ebay Edition ist da!

eBay 3...2...1...meins!


Mit der kostenlosen eBay-Edition des Mozilla Firefox Browsers haben Sie direkten Zugriff auf die wichtigsten eBay-Funktionen. Damit haben Sie alle Ihre Aktivitäten jederzeit im Blick.

Sicherer surfen
Der Sicherheits-Check schützt Sie vor betrügerischen Websites. Download


19.06.2007:www.ar-internet.de
Entfernung Ihrer Webseite www.xxx.de aus dem Google Index

Achtung Spam! Keine Originalnachricht!

Derzeit ist wieder eine Spamwelle zu beobachten. Wenn Sie eine E-Mail von folgendem Absender bekommen "Google Search Quality DO NOT REPLY [DONOTREPLY@gmail.com]", dann löschen Sie sie bitte umgehend und folgen auf keinen Fall den Links durch anklicken!

Achtung! Bei der neuen Variante kann die Datei google webmastertools.zip angehängt sein.

Keinesfalls öffnen!!!

Und hier der Originaltext:
Sehr geehrter Seiteninhaber oder Webmaster der Domain www.xxx.de,
bei der Indexierung Ihrer Webseiten mussten wir feststellen, dass auf Ihrer Seite Techniken angewendet werden, die gegen unsere Richtlinien verstossen. Sie finden diese Richtlinien unter folgender Webadresse:

http://www.google.de/webmasters/guidelines.html

Um die Qualitaet unserer Suchmaschine sicherzustellen, haben wir bestimmte Webseiten zeitlich befristet aus unseren Suchergebnissen entfernt. Zurzeit sind Seiten von www.xxx.de fuer eine Entfernung ueber einen Zeitraum von wenigstens 30 Tagen vorgesehen.

Wir haben auf Ihren Seiten insbesondere die Verwendung folgender Techniken festgestellt:

*Seiten wie z. B. xxx.de, die zu Seiten wie z. B. http://www.xxx.de/index.htm mit Hilfe eines Redirects weiterleiten, der nicht mit unseren Richtlinien konform ist.

Gerne wollen wir Ihre Seiten in unserem Index behalten. Wenn Sie wollen, dass Ihre Seiten wieder von uns akzeptiert werden, korrigieren oder entfernen Sie bitte alle Seiten, die gegen unsere Richtlinien verstossen. Wenn dies erfolgt ist, besuchen Sie bitte die folgende Webadresse, um weitere Informationen zu erhalten und einen Antrag auf Wiederaufnahme in unseren Suchindex zu stellen:

https://www.google.com/webmasters/sitemaps/reinclusion?hl=de

Mit freundlichen Gruessen

Google Search Quality Team


19.06.2007:
Internet: DSL - Preise in Deutschland niedrig wie nie

Surfen im Internet ist in Deutschland so günstig wie nie zuvor. Die Internettarife sind seit dem Jahr 2000 laut BITKOM durchschnittleich um 47 Prozent geschrumpft, haben sich also fast halbiert. Demnach sind die Preise allein in den vergangenen zwölf Monaten für Normalnutzer um fünf Prozent gesunken, für Vielnutzer sogar bis zu sieben Prozent.

Das Ende der Preisspirale sei noch nicht erreicht, da die Anbieter gerade die nächste Preisrunde eingeläutet haben. Der intensive Wettbewerb, neue Tarifmodelle sowie technologische Innovationen lassen die Preise weiter fallen.

Erst Anfang des Monats hat der Branchenführer Deutsche Telekom (T-Home) die Preise für DSL-Anschlüsse um bis zu zehn Euro gesenkt. DSL-Anbieter Arcor hat nachgezogen. Deutschland sei laut Arcor einer der am härtesten umkämpften DSL-Märkte Europas, da wenige große Anbieter mit harten Bandagen um Marktanteile kämpfen. Weitere Preisrückgänge sind zwar zu erwarten, werden aber nicht mehr so hoch ausfallen, wie in den vergangenen Jahren. Neben den günstigen Preisen profitieren die Verbraucher auch von einer zunehmenden Beschleunigung der Netze. Bereits jetzt sind Internetzugänge via DSL oder Kabel um bis zu tausend Mal schneller als analoge Anschlüsse.

Hier einige Anbieter zum Vergleich:

Call & Surf Basic
freenetDSL
Lycos DSL mit Tiefpreisgarantie!
Versatel DSL- & Fon-Paket 2000


10.06.2007: " target="_blank" class="Stil4">sevenload
U-Bahn fahren ist cool...



05.06.2007:
Incredible Legs, Incredible Worker - video powered by Metacafe" target="_blank" class="Stil4">metacafe

Was für Beine - was für ein Bauch...



19.05.2007:" target="_blank" class="Stil4">YouTube
Akupunktur



03.05.2007: " target="_blank" class="Stil4">MyVideo
English for beginners...



01.05.2007: " target="_blank" class="Stil4">MyVideo
Über 60 Millionen Deutsche...



19.04.2007:Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW)
Rechtssichere Werbe-E-Mails

Per 01. März 2007 haben sich rechtliche Veränderungen im E-Mail-Marketing ergeben. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hat nun eine kostenlose PDF-Broschüre mit Handlungsempfehlungen für Werbe-Mails bereitgestellt. Diesen kompakten Leitfaden finden Sie hier. Er listet die Änderungen im HGB und Telemediengesetz auf und verbindet sie mit praktischen Hinweisen für Ihre E-Mail-Kommunikation.


15.04.2007: " target="_blank" class="Stil4">MyVideo
Kleingeld kann tödlich sein...



30.03.2007:" target="_blank" class="Stil4">youtube
Nicht alles ist was es scheint...



26.03.2007:akademie.de
GEZ-Lücke: Müssen viele Firmen für PCs nicht zahlen?

Wie hier bereits berichtet besteht seit Januar 2007 nach dem Gesetz Rundfunkgebührenpflicht für PCs. Dennoch müssen die meisten Firmen, Freiberufler und Vereine laut akademie.de ihre PC's keineswegs bei der GEZ anmelden und auch keine PC-Rundfunkgebühren zahlen.

Ursache hierfür ist, dass nach dem Gesetz für nicht nur privat genutzte "neuartige Rundfunkempfangsgeräte" eine Rundfunkgebühr nur anfällt, wenn auf dem gleichen Grundstück noch kein anderes Rundfunkempfangsgerät vorhanden ist (§ 5, Abs. 3,8 RGebStV).

Da sich die meisten Betriebe auf Grundstücken mit mehrfach genutzten Objekten befinden, existiert auf dem jeweiligen Grundstück meist schon irgendwo ein herkömmliches Rundfunkgerät - egal ob bei einem Gewerbetreibenden oder bei Mischnutzung auch in einem Privathaushalt. Nach dem Gesetz entfiele dann die PC-Gebührenpflicht auf diesem Grundstück.

Diese auf akademie.de vertretene Rechtsmeinung betrifft hiermit auch Privathaushalte. Bei rein privater PC-Nutzung wäre hier zwar der PC rundfunkgebührenpflichtig, falls kein Radio und kein Fernseher bereitgehalten werden. Wird aber der PC im Privathaushalt nicht nur rein privat, sondern zusätzlich beruflich oder gemeinnützig für den Verein genutzt, ist nach dem Gesetz ebenfalls § 5, Abs. 3 Rundfunkgebührenstaatsvertrag anzuwenden.



15.03.2007:" target="_blank" class="Stil4">soapbox
Wissen Sie eigentlich wer ich bin?



13.03.2007: " target="_blank" class="Stil4">clipfish.de
Rauchen gefährdet Ihre Gesundheit...



27.02.2007:" target="_blank" class="Stil4">metacafe
Ein Kissen bitte...



22.02.2007:
Änderungen bei der Impressumspflicht per 01.03.2007

Bisher musste jeder, der sich im Internet präsentiert, Informationen über sich preisgeben. Dazu gehören insbesondere Name und Anschrift, Telefonnummer, eine E-Mail-Adresse sowie ggf. berufsspezifische Angaben und soweit vorhanden die Umsatzsteueridentifikationsnummer. Links & Law informiert auf seiner Website http://www.linksandlaw.info über per 01.03.2007 in Kraft tretende Änderungen bei der Impressumspflicht, die jeden Betreiber einer Webseite betreffen können.

Das neue Telemediengesetz und der 9. Rundfunkstaatsvertrag führen nun eine "gestaffelte Impressumspflicht" ein, bei der die Pflichtangaben je nach angesprochenem Personenkreis variieren. Der 9. Rundfunkstaatsvertrag sieht für jeden Anbieter von Telemedien - dazu gehören auch Webseiten - vor, Name und Anschrift bzw. bei juristischen Personen auch Namen und Anschrift des Vertretungsberechtigten verfügbar zu halten.

Dies gilt nur dann nicht, wenn eine Webseite ausschließlich persönlichen oder familiären Zwecken dient. Da Webseiten in der Regel an die Allgemeinheit gerichtet sind, wird für diese Ausnahme kein großer Anwendungsbereich verbleiben. Für die Betreiber der vielen "privaten" Webseiten, die auch nicht über Werbung finanziert sind, besteht die einzige Verbesserung der Neuregelung darin, dass Sie ab dem 01.03.2007 keine Telefonnummer und keine E-Mail-Adresse mehr anzugeben haben.

Von einer Impressumspflicht völlig freigestellt, sind sie indes nicht!


22.02.2007:heise online
Trojaner-Mails!

Gleich zwei Trojaner-Wellen füllen derzeit die elektronischen Postfächer von Internetnutzern. Während seit dem gestrigen Mittwochabend vermeintliche Amazon-Rechnungen die Runde machen, erhalten viele Nutzer seit dem heutigen Donnerstagmorgen auch vorgebliche E-Mail-Änderungsbenachrichtigungen von E-Bay.


22.02.2007:
Video: Fedex commercial" target="_blank" class="Stil4">Soapbox

FeedEx liefert...



20.02.2007: " target="_blank" class="Stil4">MyVideo
In the jungle...



01.02.2007:Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Sachsen
PIN und TAN immer geheim halten

Einkaufen per Internet gewinnt auch in Sachsen an Bedeutung. Spezielle Verfahren sollen dafür sorgen, dass auch das Bezahlen einfach und schnell geht. Besonders wichtig ist jedoch, dass das Zahlungssystem sicher ist. Online-Überweisungen, bei denen Verbraucher PIN- und TAN -Nummern bekannt geben sollen, erfüllen dieses Kriterium nach Ansicht der sächsischen Verbraucherschützer nicht.

Nicht nur in der Verbraucherzentrale Sachsen ging in den letzten Tagen eine Anfrage zu einer PayNet AG (Gauting/München) ein, die offensichtlich mit vielen Online-Shops zusammenarbeitet. Der Verbraucher war über die Aufforderung auf der Internetseite www.sofort-ueberweisung.de verunsichert, der Firma seine PIN- und TAN-Nummer zum Zwecke der Überweisung bekannt zu geben. „Solchen Aufforderungen sollte man nicht Folge leisten und bei Online-Shops, die eine Bezahlung nur über diese Internetseite anbieten, lieber nichts kaufen“, empfiehlt Andrea Hoffmann, Finanzexpertin der Verbraucherzentrale Sachsen. Wer mit seiner kontoführenden Bank die Teilnahme am Online-Banking vereinbart hat, stimmte den dafür geltenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu. Diese sehen vor, dass Geheimzahlen Dritten nicht bekannt gegeben werden dürfen. Die Firma PayNet AG ist jedoch ein solcher Dritter. Kommt es zu einem Missbrauch, kann der Geschädigte nicht damit rechnen, dass die Bank haftet. Sie wird dem Kunden grobe Fahrlässigkeit mit der Folge vorwerfen, dass der Verbraucher auf dem Schaden sitzen bleibt.

Neben diesem für Verbraucher nicht ungefährlichen Bezahlverfahren gibt es jedoch auch sicherere Möglichkeiten zum Bezahlen im Internet. Die Stiftung Warentest hat Ende des vergangenen Jahres mehrere solcher Verfahren geprüft und vorgestellt. Wer sich darüber informieren möchte, sollte eine der nächsten Beratungsstellen der Verbraucherzentrale Sachsen aufsuchen.

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.
Stand: 30.01.2007


31.01.2007:
Werden Ihre Geschäfts-E-Mails zur Abmahnfalle?

Seit Anfang Januar müssen geschäftliche E-Mails die gleichen Angaben enthalten wie Geschäftsbriefe. Unternehmen müssen mit Abmahnkosten bis zu 2.000 Euro rechnen, wenn die geforderten Informationen fehlen. Das bedeutet konkret, dass alle Unternehmen neben Name, Rechtsform und Adresse des Unternehmens auch den Firmensitz, das zuständige Registergericht und die Handelsregisternummer veröffentlichen müssen. Auch die Namen aller Vorstandsmitglieder, Geschäftsführer und Aufsichtsratsvorsitzenden müssen, sofern vorhanden, aufgeführt werden.

Dies ergibt sich unmittelbar aus dem geänderten Wortlaut der Paragraphen 37a im Handelsgesetzbuch
(http://bundesrecht.juris.de/hgb/__37a.html),
80 Abs. 1 S. 1 im Aktiengesetz
(http://bundesrecht.juris.de/aktg/__80.html) sowie
35a Abs. 1 S. 1 im GmbH-Gesetz
(http://bundesrecht.juris.de/gmbhg/__35a.html).


22.12.2006:
E-Mail Zertifizierung mit Thawte

Kennen Sie das Problem: Jemand missbraucht Ihren guten Namen und Sie können nichts dagenen tun! Mit der Thawte Zertifizierung Ihrer E-Mail Korrespondenz können Sie wenigstens auf diesem Sektor etwas dagegen tun.

Damit haben Sie den Nachweis, dass die E-Mail wirklich von Ihnen kommt und(fast noch wichtiger), dass sie unverändert ist.

Interessiert? Fragen Sie uns einfach!


04.12.2006:GDATA
Kritische Sicherheitslücke in Adobe 7

GDATA: Über mehrere neu entdeckte Schwachstellen in Adobes Produkten 'Acrobat' und 'Reader' können Angreifer mittels präparierter PDF-Dateien Schadcode ausführen. Nutzer des Internet Explorer können ihre Rechner auf präparierten Webseiten infizieren. Die Lücke ist bisher noch nicht geschlossen.

Bereits am 25.11. wurden mehrere Fehler im Reader und Acrobat von Adobe (jeweils in den Versionen 7.0.0-7.0.8) entdeckt und anonym der Herstellerfirma gemeldet. Die Fehler werden durch Programmfunktionen des ActiveX Controls 'AcroPDF.dll' verursacht. Diese Funktionen prüfen diverse Aufrufparameter nicht richtig, sodass ein Pufferüberlauf hervorgerufen werden kann. Beim Aufruf dieser Funktionen mit bestimmten Parametern kann beliebiger schadhafter Code zur Ausführung gebracht werden. Der Internet Explorer nutzt das betroffene ActiveX Control 'AcroPDF.dll' standardmäßig, um PDF-Dateien im Browser anzuzeigen - und macht ungepatchte Benutzer somit übers Web verwundbar. Andere Browser scheinen hingegen nicht betroffen zu sein.


06.10.2006:
Verschärfter Kampf gegen Raubkopierer bei Microsoft

Microsoft verschärft mit dem neuen Betriebssystem Vista die Maßnahmen gegen illegale Raubkopien. Bereits bei XP wurden aufgrund nicht gültiger Lizenzen etliche Updates durch die WGA-Prüfung (Windows Genuine Advantage) verwehrt. Wie internationale Medien nun berichten, geht das Unternehmen mit Vista noch einen Schritt weiter und sperrt Nutzer ohne legalen Produktschlüssel aus ihrem System aus.

Rechner mit ungültigen Lizenzen können mit WGA Updates keine neuen Funktionen wie den Internet Explorer 7 nutzen. Lediglich der Zugriff auf sicherheitsrelevante Updates wird gewährt. Dies soll Usern mit gültigen Lizenzen einen eindeutigen Vorteil verschaffen. Bei Vista haben User künftig 30 Tage Zeit, das Produkt mit einer gültigen Lizenz zu aktivieren. Danach soll das System in einen "Reduced Functionality Modus" gehen und die Benutzung auf zentrale Funktionen beschränken.

Die Einschränkungen sind Teil der neuen Software Protection Platform (SPP) und werden auch Auswirkungen auf andere Anwendungen haben, die nicht zum Betriebssystem selbst gehören. So sollen sich beispielsweise ohne Aktivierung auch keine Dokumente im Microsoft Office abspeichern lassen, heißt es. Auch der Aktivierungsstatus werde wiederholt überprüft, um gefälschte Lizenzen auch im Nachhinein noch identifizieren zu können. Findet WGA dabei Ungereimtheiten, so werde die Funktionalität ebenfalls eingeschränkt.


26.09.2006:" target="_blank" class="Stil4">youtube
Fliegen...



25.09.2006:
Verfassungsbeschwerde zur Rundfunkgebühr für Internet-PC

Am 18.3.2006 hat sich in Frankfurt am Main die "Vereinigung der Rundfunkgebührenzahler" gegründet. Das Ziel der Vereinigung ist die Vertretung der Interessen der Rundfunkgebührenzahler, insbesondere in publizistischer und juristischer Hinsicht. Geschäftsführer der Vereinigung ist Uwe Haas, den Vorsitz hat Rechtsanwältin Petra Marwitz übernommen.

Am 31.3.2006 ist beim Bundesverfassungsgericht eine Verfassungsbeschwerde wegen der Rundfunkgebühr auf Internet-PC eingereicht worden. Weitere Informationen sind über www.vrgz.org abrufbar.

Ein pdf-Formular zur Unterstützung der Verfassungsbeschwerde finden Sie hier und Informationen zu Unterstützung mit Spenden gibt es hier:spenden@vrgz.org.


06.09.2006:
Ab sofort bei der GeDaCom im Sortiment

HANNspree Produkte im ausgefallenen Design Die Hingucker der IFA 2006 waren unter anderem diese Geräte. Hier haben wir für Sie einen Link zum Hersteller HANNSpree, wenn Sie die gesamte Kollektion interessiert. Wenn Sie ein unverbindliches Angebot wünschen, dann senden sie uns einfach eine Anfrage!


05.09.2006:" target="_blank" class="Stil4">youtube
Machos leben gefährlich



03.09.2006:" target="_blank" class="Stil4">youtube
Do you speak english?



30.08.2006:
Marketingleitfaden für Online-Shops

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) - Fachgruppe E-Commerce hat einen Leitfaden veröffentlicht, der Online-Shops einen kompakten Überblick zu Vermarktungsoptionen liefert.

Der Ratgeber zeigt die verschiedenen Werbemöglichkeiten mit ihren Besonderheiten auf und gibt Auskunft über die jeweiligen Konversionsraten, Erfolgsaussichten und Einsatzszenarien.

Ziel des Ratgebers ist die Hilfestellung bei der Wahl der richtigen Maßnahmen, der Festlegung des Budgets und der Auswahl der richtigen Anbieter. Im Mittelpunkt stehen hierbei Online-Marketinginstrumente. Ergänzt wird der Leitfaden durch eine Checkliste, die Online-Shops als Entscheidungshilfe dienen soll.


29.08.2006:
Online-Festplatte "Live Drive"

Microsoft und Google arbeiten unabhängig voneinander daran, PC-Nutzern Speicherplatz zur Verfügung zu stellen, auf den von jedem Computer aus jederzeit über das Internet zugegriffen werden kann. Lokale Festplatten könnten bald überflüssig werden.

Auf der derzeit laufenden Entwicklermesse Teched in Sydney hat ein Mircosoft-Mitarbeiter bestätigt, dass der Softwarekonzern an einer Online-Storage-Lösung mit dem Namen »Live Drive« arbeite. Das ist eine virtuelle Festplatte, die zwei Gigabyte Platz biete, über das Internet jederzeit erreichbar sei und interessierten Anwendern kostenlos zur Verfügung stünde. Der Speicherplatz könne kostenpflichtig erweitert werden, sagte der Softwarespezialist ohne jedoch Preise und ein Datum der Markteinführung zu nennen. Die Nutzung solle denkbar einfach sein. Microsoft will die Online-Festplatte in das kommende neue Betriebssystem Vista einbauen, das den virtuellen Speicherplatz wie ein Laufwerk anzeigen werde. Langfristig könnten solche Lösungen lokale Festplatten in Computern theoretisch überflüssig machen, falls Nutzer keine Bedenken wegen Datenmissbrauchs haben.

Ähnliche Pläne verfolgt auch der Suchmaschinenbetreiber Google, der unter den Namen »GDrive« ebenfalls an einer Storage-Lösung über das Internet arbeitet.


29.08.2006:
Suchmaschinentipps - Wie finde ich effizient?

Bessere Suchergebnisse durch gezielte Parameter bei Google

Wer kennt nicht das Problem: Ich gebe eine Suchanfrage in die Suchmaske ein und bekomme jede Menge Links angezeigt, die mich überhaupt nicht interessieren! Hier ein paar Tipps...

Grundsätzliches:
Je genauer Sie Ihre Anfrage formulieren, desto besser wird das Suchergebnis. Dabei können Sie im Standardsuchfeld beliebig viele Begriffe eingeben. Ein Leerzeichen zwischen den Begriffen interpretiert Google immer als UND-Verknüpfung. Problematisch wird es, wenn Sie einen Begriff suchen, der aus zwei oder mehreren Wörtern besteht. Hier helfen Anführungszeichen. Alle Begriffe, die innerhalb der Anführungszeichen stehen, sucht Google auch genau so in Webseiten.

Am leichtesten können Sie die Suche präzisieren, indem Sie die erweiterte Suche nutzen. Diese erreichen Sie über den kleinen Link „Erweiterte Suche“ direkt neben der Eingabezeile.

Mehr Funktionen:
Die „Erweiterte Suche“ gibt Ihnen viel mehr Möglichkeiten. Einer der bekanntesten Parameter ist "filetype": Damit grenzen Sie die Suche auf bestimmte Dateitypen ein. Filetype bietet sich beispielsweise bei der Suche nach Handbüchern etc. an (Bsp.: "Name filetype:pdf"), da diese meist im PDF-Format gespeichert sind.

Mit dem Minuszeichen können Sie gezielt Begriffe von der Suche ausnehmen lassen - eine gute Gegenmaßnahme gegen Suchmaschinen-Spammer. Sobald Ihnen eine Seite auffällt, die augenscheinlich nur Produkte verkaufen will, klammern Sie den Domain-Namen einfach aus, also "-seitenname" und Sie erhalten bessere Ergebnisse.


23.08.2006:
Spam-Filter für eMails

Spamihilator 0.9.9.9

Mit dem Spamihilator lassen sich eMails schon beim Herunterladen vom Server überprüfen und unerwünschte Werbenachrichten löschen. Das Freeware-Programm schaltet sich zwischen eMail-Software und Internet. Es unterstützt gängige Mail-Clients wie Outlook Express, Outlook 2003/2000/XP, Eudora, Pegasus Mail, Phoenix Mail, Opera, Mozilla und Netscape.

Die aktuelle Version bietet verschlüsselte Verbindungen über SSL/TLS und eine Kindersicherung, die Jugendliche vor anstößigen Inhalten in Spam-Mails schützt. Nachrichten von blockierten Absendern können direkt auf dem Server gelöscht werden.

Download (von T-Online Download Center)


22.08.2006:
Kostenloser Online Dienst von Microsoft »Windows Live Onecare Safety Scanner«

Microsoft gibt ab sofort einen kostenlosen Virenscanner frei. Der Online-Service, der bisher als »Windows Live Safety Center« in der Beta-Version verfügbar war, wird neben Deutschland auch in 42 weiteren Märkten eingeführt.

Unter http://onecare.live.com/scan können Nutzer ihren Rechner beliebig oft auf Viren oder andere Schädlinge scannen und diese auch kostenlos entfernen. Es gibt drei Scan-Optionen: Mit dem Schutz-Scan wird der Rechner nach Viren, Spyware und anderer unerwünschter Software durchsucht. Die Schadprogramme werden anschließend entfernt. Außerdem werden Sicherheitslücken in der Internet-Verbindung aufgedeckt. Der Bereinigungs-Scan verbessert die Effizienz des PCs, indem die Festplatte auf unnötige temporäre Internet-Dateien durchsucht wird. Das Programm gibt Empfehlungen ab, was gelöscht oder komprimiert werden kann. Registry-Einträge werden bereinigt. Außerdem verbessert der Wartungs-Scan die Leistungsfähigkeit eines PCs durch Defragmentierung der Festplatte.

Ende des Jahres wird die deutsche Beta-Version von »Windows Live Onecare« eingeführt. Dieser kostenpflichtige Service soll User dabei unterstützen, ihren PC vor Viren und Spyware zu schützen und von schädlichen Programmen zu befreien. Außerdem erstellt das Programm für die wichtigsten Dateien automatisch eine Sicherungskopie.


18.08.2006:
Browser besonders "Blog"-freundlich

Flock 0.7 integriert Blogfunktionen und Fotosharing

Mit Flock hat vor kurzem ein neuer Browser das Licht der Welt erblickt, der besonders für Blogger und Fans von Community-Seiten wie Flickr und MySpace interessant sein dürfte.

Das von einem kleinen kalifornischen Entwickler-Team ins Leben gerufene Open-Source-Projekt basiert auf dem technischen Grundgerüst von Mozilla Firefox, kombiniert aber eine Reihe von Zusatztechnologien, die kommunikationsfreudigen Surfern sehr entgegenkommen. Neben einem schnell eingebauten RSS-Reader liegt der Schwerpunkt auf einem Blog-Editor, mit dem sich direkt aus der Browsermaske heraus Blogeinträge und Fotosammlungen verwalten und online stellen lassen.


14.08.2006:
Microsoft: Gutscheine für Windows Vista

Kunden sollen bei Neukauf zum Upgrade auf Windows Vista ermutigt werden.

Microsoft hat mit den führenden PC-Herstellern ein Abkommen abgeschlossen, dem zu Folge Kunden zum Upgrade auf Windows Vista ermutigt werden.

So bestätigt etwa der taiwanesische Notebook-Hersteller Compal, dass Microsoft ab Oktober 2006 Gutscheine verteilen wird, mit denen PC-Käufer kostenlos auf das neue Betriebssystem upgraden können.


08.08.2006:
Opera feiert bei Handybrowser eine Mrd. Seitenaufrufe

Auf dem Weg zum kompletten User Interface?

Der norwegische Browserspezialist Opera http://www.opera.com hat bekanntgegeben, dass über den Handybrowser Opera Mini bereits eine Mrd. Seitenaufrufe im World Wide Web erfolgt sind. Der kostenlose Opera Mini ist seit gut einem halben Jahr weltweit erhältlich und wird inzwischen von rund fünf Mio. Anwendern eingesetzt. Diese beeindruckende Zahl beweise, dass der Browser nicht nur heruntergeladen sondern tatsächlich auch zum mobilen Surfen verwendet wird.

Durch den Erfolg der Browservarianten Opera Mini sowie dem kostenpflichtigen Opera Mobile, der vor allem auf Smartphones und PDAs zum Einsatz kommt, habe man gezeigt, dass Anwender sehr wohl Interesse an webbasierten mobilen Diensten haben, wenn die Applikationen und die angebotenen Dienste stimmen.

Opera will sein Applikationsframework Opera Platform http://www.opera.com/platform noch weiter ausbauen und verbessern. Konsequent weitergedacht kann eine derartige Applikationsumgebung mit der Browsersoftware in ihrem Zentrum für eine Reihe von Zusatzapplikationen on- und offline eingesetzt werden, die einem direkten Betriebssystem-Aufsatz gleich kommt.

Die eifrigste Opera-Mini-Anwenderschaft findet sich dem Unternehmen zufolge in Russland, den USA, Indien, Skandinavien und Großbritannien. Überraschend weit vorne in der internen Statistik sind zudem auch Länder wie Südafrika und Bangladesh angesiedelt, die eine geringe PC-Rate aufweisen. Offenbar greifen Anwender dort gerade aus diesem Grund auf mobile Webangebote verstärkt zurück.


27.07.2006:
GEZ: Computer-Rundfunkgebühr ab 2007

Norbert Seidel, Vorsitzender des Verwaltungsrats der Gebühreneinzugszentrale (GEZ), erklärte am 26.07.2006, die in jüngster Zeit veröffentlichten Modellrechnungen und Stellungnahmen gingen "in der Mehrzahl von falschen Tatsachen aus".

Seidel verwies darauf, dass die im Rundfunkstaatsvertrag festgelegte Gebührenpflicht für "neuartige Rundfunkgeräte» in Privathaushalten so gut wie keine Rolle spiele, «da praktisch alle Haushalte herkömmliche Radios und Fernsehgeräte bereithalten, so dass keine zusätzliche Gebühr anfällt". Außerdem seien von der neuen gesetzlichen Regelung nur Unternehmen und Betriebe betroffen, die bisher keine Rundfunkgeräte angemeldet haben. Wenn herkömmliche Geräte nicht vorhanden sind, aber internetfähige Computer, "so ist ab 1. Januar 2007 lediglich eine Rundfunkgebühr im Monat (derzeit 5,52 Euro) zu zahlen, unabhängig von der Anzahl der vorhandenen Computer".

Mehrere Wirtschaftsverbände hatten die neue Gebühr massiv kritisiert und wesentlich höhere Summen genannt.


17.07.2006:
Firefox 2 jetzt als Beta-Version verfügbar

Deutsche Testversion steht zum Download bereit

Die erste Betaversion steht ab sofort in 29 Sprachen für Windows, Mac OS X und Linux zum Download bereit .

"Dieser Release" ist laut Mozilla-Europe-Präsident Tristan Nitot "in erster Linie der großen Entwicklergemeinde gewidmet, damit diese ihre Erweiterungsapplikationen an die bevorstehende Finalversion anpassen kann". Wenngleich die vorliegende Beta bereits mit allen Funktionen ausgestattet ist, die auch für die Finalversion 2.0 zu erwarten sind, rät Mozilla beim Einsatz des Browsers in produktiven Umgebungen zur Vorsicht. Anwender, welche die neue Version bereits vorab testen möchten, könnten dies aber laut Nitot ohne Bedenken tun.

Die Änderungen gegenüber der Vorgängerversion 1.5 sind äußerlich sehr dezent ausgefallen. Die auffallendsten Änderungen betreffen die veränderte Organisation der Tabs sowie die Umgestaltung vereinzelter Menüpunkte. Weiterhin liefert das rechts oben im Browser integrierte Suchfeld schon während des Tippens Suchvorschläge - ein Feature, das ähnliche von Google Suggest bekannt ist. Eine weitere interessante Funktion ist die Unterstützung der bisher kaum bekannten Funktion der Microsummaries von Webseiten. Diese geben dynamisch und knapp über den aktuellen Inhalt der jeweiligen Webseite Auskunft.


14.07.2006:
Microsoft - Strider jagt Spam

Erkennungstool "Strider Search Defender"nutzt Suchmaschinen-Technologie

Microsoft intensiviert seine Aktivitäten gegen Spam und präsentiert dazu ein neues Tool. Die in den eigenen Forschungszentren entwickelte Software Strider Search Defender geht automatisiert gegen Spammer vor, die immer öfter öffentliche Foren und Blogs zur Verbreitung ihrer Spamseiten nutzen. Das Spamjäger-Programm macht sich dabei unter anderem Suchmaschinen-Technologie zunutze, die von den Cyberkriminalisten selbst als Waffe eingesetzt wird.

Bei diesem Antispam-Tool geht es in erster Linie um das Aufspüren von sogenanntem Suchmaschinen-Spamming. Als weit verbreitete Form dieser Spamvariante tritt dabei vor allem das Kommentar-Spamming auf. Durch die millionenfache Anbringung von präparierten Kommentaren auf öffentlichen Posting-Seiten rutscht die in den Kommentaren stets angeführte Spamwebseite bei den Suchmaschinenergebnissen nach oben.

Das neue Microsoft-Tool arbeitet nicht wie bei Antispam-Filtern sonst üblich inhaltsbezogen sondern macht sich die auffallenden URL-Umleitungsprozesse der Spam-Kommentare zunutze. Als Ausgangspunkt dient eine Datenbank bekannter Spameinträge, deren Webseitenumgebung auf weitere Spamkommentare abgeprüft wird. Durch das Aufspüren weiterer Umleitungsprozesse lassen sich schließlich viele Domains aufspüren, die von Spammern bevorzugt eingesetzt werden. Download


11.07.2006:
Support von Windows 98 und ME beendet

Microsoft stellt heute den Support für die Betriebssysteme Windows 98, Windows 98 Second Edition und Windows Millennium Edition (ME) ein.

Ab sofort wird es keine telefonische Hilfestellung für Kunden geben, die mit ihrem System Probleme haben. Zudem werden auch keine Security-Updates und Patches für Diese Betriebssysteme mehr angeboten.

Der Support sollte ursprünglich bereits Ende 2003 eingestellt werden, anhaltende Kundenbeschwerden veranlassten Microsoft jedoch, die Hilfe gegen Entgelt weiter laufen zu lassen. Diese Unterstützung fällt nun auch endgültig weg.

Das Ende der Updates stellt die größte Sorge für Win98-Nutzer dar. Die Systeme könnten nach dem 11. Juli zum Ziel von Hackern werden. Sicherheitslücken blieben ohne Programmierer-Unterstützung offene Türen.


05.07.2006:
Windows Vista Informationen

Microsoft Vista Beta 2 Version

Microsoft hatte Windows Vista als Vorabversion zum Download zur Verfügung gestellt. Im Rahmen des sogenannten Customer Preview Program konnten alle Interessierten kostenlos das mehrere Gigabyte starke Paket herunterladen oder für einen kleinen Entgelt eine Test-DVD anfordern. Laut Microsoft soll Vista bis 1. Juni 2007 nutzbar sein. Das Programm ist jetzt geschlossen, da die erforderliche Anzahl der Tester erreicht ist.

Als offizielle Mindestanforderungen - "Vista Capable" - für den leicht eingeschränkten Einsatz von Vista hat Microsoft dabei einen Prozessor mit 800 MHz, 512 Megabyte Arbeitsspeicher sowie eine 20 Gigabyte große Festplatte angegeben. Ist zudem keine DirectX9-fähige Grafikkarte vorhanden wird auf eine abgespeckte Version der Benutzeroberfläche zugegriffen.

Um alle Features von Vista nutzen zu können und die Kriterien für das "Premium Ready"-Label zu erfüllen, ist hingegen eine Taktfrequenz von mindestens einem GHz sowie ein Arbeitsspeicher von mindestens einem Gigabyte notwendig. Um in den Genuss der völlig überarbeiteten Oberfläche "Aero" zu kommen, die eine Reihe von visuellen Effekten und dreidimensionalen Zusatzfunktionen verspricht, muss die DirextX9-fähige Grafikkarte mindestens 128 Megabyte Videospeicher besitzen. Für hohe Auflösungen empfiehlt Microsoft gar eine Grafikkarte mit 256 Megabyte Videospeicher.

Das neue Betriebssystem ist für Endkunden voraussichtlich ab Januar im Handel erhältlich. Nähere Informationen unter Microsoft .


03.07.2006:
Neue Phishing-Welle - Sparkasse

Achtung! Es sind wieder E-Mails im Umlauf, durch die versucht wird, an Ihre Konten zu kommen. Bitte ignorieren Sie diese unbedingt.

So sieht eine solche E-Mail aus:

Sehr geehrte Nutzern der Sparkassen Online-Banking,

Wir freuen uns Ihnen neue Informationen über die Sicherheit im Internet erteilen zu dürfen.

Bitte lesen sie es aufmerksam!

Weltweit gilt das nummerierte TAN-Verfahren als eines der sichersten Legitimations-Verfahren für Online-Bankgeschäfte.

Dennoch gab es in letzter Zeit Versuche, TAN Schutz der Sparkasse umzugehen und Konten von unseren Kunden zu plündern.

Leider ist uns momentan das Verfahren, dass die Betrüger benutzen, nicht bekannt.

Um unsere Kunden von Betrüger zu schützen, hat unser Sicherheitsteam für neue Schutzmassnahmen entschieden.

Beachten sie bitte, dass die Einsetzung dieser Schutzmassnahmen, von den Legitimationsverfahren ihrer Sparkassen Konto abhängt.

1. Wenn sie bereits einen iTAN Verfahren benutzen, müssen sie 20 iTans aus ihrer aktuellen Tan-liste eingeben.

Folgen sie bitte diesen Link, um Ihr Konto mit iTAN bei der Sparkasse zu authentifizieren https://www.sparkasse.de/verify/itan-listen.do

2. Wenn sie einen normalen Legitimationsverfahren mit der Autgoriesierung mit der beliebigen TAN benutzen,

müssen sie 2 beliebige TANs aus ihrer aktuellen Tan liste eingeben

Folgen sie bitte diesen Link, um Ihr Konto mit beliebiger TAN bei der Sparkasse zu authentifizieren - : https://www.sparkasse.de/verify/tan.do

Wir danken für Ihr Verständnis.

Ihre Sparkasse

Achtung! Alle Sparkassenkonten, die nicht innerhalb eines Tages authentifiziert werden, werden gesperrt!


03.07.2006:
Neuer Wurm gibt vor, Software-Piraten zu bekämpfen

Laut Graham Cluley, leitendem Techniker bei Sophos, gehört diese Malware gehört zur Klasse der Würmer. Sie verbreitet sich durch das AOL LLC's Instant Messenger-Programm. Der Antivirenhersteller hat den Wurm auf den Namen "W32.Cuebot-K" getauft.

Der Wurm greift das befallene System auf vielfältige Weise an: Nachdem er sich selbst installiert hat, stellt er Verbindungen zu diversen Websites her, von denen weiterer Schadcode heruntergeladen wird. Der Wurm fährt beispielsweise die Windows-Firewall herunter, startet DDOS-Attacken (Distributed Denial Of Service). Ferner scant diese Schadsoftware die lokalen Dateien nach "interessanten" Informationen und sendet diese weiter.

Würmer, die sich via Instant Messaging verbreiten, tauchen oft als Botschaften von Freunden auf. Der Empfänger wird darin aufgefordert, eine bestimmte Website zu besuchen und/oder ein ausführbares Programm zu starten. Cuebot-K vermehrt sich, indem er eine Datei namens "wgavn.exe" mitbringt, und diese an alle Teilnehmer in der "Buddy List" des AOL-Benutzers kommentarlos sendet. Sobald Cuebot-K am System installiert ist, registriert er sich dort als ein Treiber mit dem Namen "wgavn." Sobald die Liste der aktiven Services am Rechner aufgerufen wird, erscheint dort der Wurm "Windows Genuine Advantage Validation Notification". Sein Registry-Eintrag lautet: HKLM\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\wgavn\.

Cuebot-K setzt noch einen Trick drauf: Er agiert als Windows Genuine Advantage-Anwendung (WGA), die von Branchenkennern als Microsoft eigene Spionage-Software betrachtet wird. WGA sammelt Informationen über Hard- und Software am PC des Anwenders und vergleicht diese mit den vorhandenen Lizenzinformationen. Auf diese Weise lässt sich unberechtigt installierte Software erkennen.


27.06.2006:
eBay - Die wichtigsten rechtlichen Fragen und Antworten

Computerpartner hat zu diesem Thema eine interessante Serie veröffentlicht. Lesen Sie hier.


01.05.2006:
Bundesweite Kampagne: Microsoft überprüft Lizenzen

In diesen Tagen nimmt Microsoft die "schwarzen Schafe" wieder einmal ins Visier. "Der Schutz ehrlicher und seriös arbeitender Handelspartner sowie Kunden hat für Microsoft höchste Priorität", heißt es aus dem Software-Konzern. Die Maßnahmen der neuen Kampagne reichen von einer genauen Marktbeobachtung in Form eines bundesweit breit angelegten Mystery Shopping Programms über gezielte Testkäufe bis hin zu Abmahnungen und Klagen gegen Softwarebetrüger.

Mit der ersten Welle durchgeführter Testkäufe startete Microsoft bereits parallel zur CeBIT die neue Kampagne in mehreren deutschen Städten. Microsoft stützt sich bei der Auswahl der Städte unter anderem auf Ergebnisse des Programms Windows Genuine Advantage (WGA). Unter www.microsoft.com/germany/original überprüft Microsoft mit dem vom TÜV-IT zertifizierten WGA-Prozess (online Produktvalidierungs-Prozess) anonym die Authentizität der vom Endkunden oder dem Unternehmen verwendeten Windows-Version. Aus den etwa 8 Millionen Prüfungen, die bis heute durchgeführt wurden, ergab sich eine Quote von mehr als 20 Prozent fehlgeschlagener Validierungen alleine in Deutschland. Der Großteil basiert auf der mehrfachen und damit illegalen Verwendung von Volumenlizenz-Produktschlüsseln, die ihren Weg unrechtmäßig ins Internet gefunden haben oder für illegale Installationen verwendet wurden.

Einmal aufgedeckt, schließt Microsoft diese Volumenlizenz-Produktschlüssel von sämtlichen Vorteilen aus, die das WGA-Programm bietet. Der Schwerpunkt dieser bundesweit durchgeführten Aktion liegt daher auf Regionen mit einer überdurchschnittlichen Rate an fehlgeschlagenen Echtheitsüberprüfungen.


23.04.2006:
Hilfreiche Tools für den IE

1. i-nav - Internationalisierte Domänen im IE

Laut Microsoft soll zwar der Internet Explorer 7 IDN unterstützen, ein Update der bestehenden Version 6 ist derzeit jedoch nicht geplant.

Das bedeutet, dass ein Großteil der Internet-Nutzer mit den Umlaut-Adressen nichts anfangen kann. Genau diesem Problem widmet sich das "i-nav"-Plug-in der Sicherheitsfirma Verisign. Einmal installiert, entschlüsselt i-nav die Umlaute in den Domain-Namen. Danach kann der IE auch Domänen wie www.rechtsanwalt-höllrich.de problemlos darstellen.


23.04.2006:
Hilfreiche Tools für den IE

2. Pluck - Praktische Sidebar für RSS und Favoriten

RSS-Feeds gehören inzwischen zu jeder News-Seite. Während alternative Browser wie Firefox die Feeds bereits problemlos direkt integrieren, sind IE-Nutzer noch auf Drittprogramme angewiesen. Pluck bietet dabei eine sehr elegante Art, um RSS direkt in den Internet Explorer einzubinden. Das Programm ist Freeware, finanziert sich jedoch über Sponsor-Einblendungen.

Dieses kleine Programm klinkt sich in die Sidebar des Internet Explorers ein und zeigt dort RSS-Feeds und Lesezeichen an. Die Installation ist schnell erledigt, den Download finden Sie hier. Zusätzlich benötigen Sie noch einen kostenlosen Benutzer-Account bei Pluck. Nach Abschluss der Installation melden Sie sich an dem erstellten Benutzerkonto an und haben damit Zugriff auf sämtliche Funktionen.

Pluck erweitert den Internet Explorer um eine intuitive RSS-Funktion. Sobald Sie sich auf einer Webseite befinden, die einen entsprechenden XML-Feed anbietet, leuchtet der RSS-Button in Orange auf. Ein Klick auf den Button listet Ihnen sämtliche RSS-Feeds der Seite auf. Nach der Auswahl können Sie den Feed in einem beliebigen Ordner speichern.


23.04.2006:
Hilfreiche Tools für den IE

3. Toolbars - MSN oder Google?

Die MSN Toolbar erweitert den IE um die Tabbed-Browsing-Funktion, die sich besonders dann bezahlt macht, wenn Sie auf mehreren Seiten unterwegs sind. Das hat die Konkurrenz von Google, Skype oder Yahoo noch nicht zu bieten. Die anderen Zusatzfunktionen sind Geschmackssache. Anti-Phishing-Filter und Pop-up-Blocker machen durchaus Sinn, ob man die MSN Desktop Search jedoch unbedingt braucht, sei dahingestellt.

Die Google Toolbar wird zwar immer wieder von Datenschützern kritisiert, da Google fast sämtliche Daten sammelt. Wer jedoch damit leben kann, erhält sinnvolle Zusatzfunktionen wie den Direktzugriff auf die Suchmaschine, einen Pop-up-Blocker oder die Anzeige des aktuellen Google Pageranks. Im Internet Explorer lassen sich problemlos mehrere Toolbars installieren, die einzelnen Funktionen können sich dabei gut ergänzen.


23.04.2006:
Hilfreiche Tools für den IE

4. FirefoxView - Schneller Browser-Wechsel

Wer Firefox als Standard-Browser einsetzt und den IE von bestimmten Programmen "aufgezwungen" bekommt, für den ist diese Erweiterung genau richtig. Statt nervendem Copy&Paste genügt ein Rechtsklick und die Seite reiht sich in die Tabs des Mozilla-Browsers ein. Achtung! Die Erweiterung funktioniert nur zusammen mit Firefox.


13.04.2006:
Support für Win98/ME endet

Am 11. Juli 2006 stellt Microsoft "die allgemeine und technische Unterstützung ein. Dies beinhaltet auch Sicherheits-Updates. Microsoft stellt den Support für diese Produkte ein, weil sie veraltet sind und diese älteren Betriebssysteme Sicherheitsrisiken für Kunden darstellen könnten. Es wird empfohlen, dass Kunden, die noch Windows 98 oder Windows Me im Einsatz haben, so bald wie möglich auf ein neueres und sichereres Microsoft Betriebssystem umstellen, wie zum Beispiel Windows XP.

Immerhin will Microsoft einen so genannten "Selbsthilfe-Support" auf der Microsoft-Support-Website bis mindestens 11. Juli 2007 verfügbar halten. Darunter versteht das Unternehmen die Knowledge Base und FAQs.

Ursprünglich sollte der Extended Support für Windows 98 und Windows 98 Second Edition bereits am 16. Januar 2004 enden. Doch der Unmut der Anwender zwang Microsoft, den Support zunächst bis zum 30. Juni 2006 zu verlängern. Im Januar 2006 hat Microsoft dann den Ablauf des Extended Support von Windows 98, Windows 98 Second Edition und Windows Me auf den 11. Juli 2006 verschoben.

Um Missverständnisse zu vermeiden: Am 11. Juli 2006 endet der Extended Support. Er umfasst die Bearbeitung kostenpflichtiger Supportanfragen sowie die Bereitstellung kostenloser Sicherheits-Updates und -Patches. Den generellen, kostenlosen "Mainstream Support" für Windows 98 und Windows 98 SE hat Microsoft bereits am 30.6.2002 eingestellt, für Windows ME war damit am 31.12.2003 Schluss.

Ab dem 11. Juli 2006 lässt Microsoft also Benutzer von Windows 98 und ME bei neu entdeckten Sicherheitslücken in diesen Betriebssystemen allein. Das ist vor allem für solche Anwender bitter, die diese Oldies auf ihren Zweit- oder Dritt-Rechnern einsetzen.

Für etliche Einsatzzwecke reicht Windows 98 vollkommen aus, sei es surfen, Mails abrufen oder Briefe schreiben. Das kann man problemlos von einem älteren Rechner aus erledigen, auf dem Windows XP aufgrund seiner höheren Hardwareansprüche nicht oder nur langsam läuft.

Besonders ärgerlich ist der Zeitpunkt für das Support-Ende: Der Support für Windows 98/ME endet deutlich vor dem Verkaufstart von Windows Vista (Anfang 2007). Hätte Microsoft den Support für Windows 98/ME zumindest bis zum Start von Vista verlängert, so hätten bisherige Windows 98/ME-Anwender direkt auf das neueste Windowssystem umsteigen können.


12.04.2006:
Achtung! Trojaner (Zippo-A) verschlüsselt Daten und fordert Lösegeld

Mit einem besonders perfiden Trick versucht ein neuer Trojaner Geld von Computerbesitzern zu erpressen. Die Software «Zippo-A» verschlüsselt Dateien auf den befallenen Rechnern und verlangt anschließend Lösegeld für das Passwort. Dabei sei bisher unklar, wie sich das Programm verbreite.

Hat sich Zippo-A auf einem PC eingenistet, durchsucht die Software Festplatten nach Word-, Excel- und Datenbank-Dateien, verschlüsselt diese in einer ZIP-Datei und löscht die Originale. Anschließend informiert der Schädling den Anwender via Textdatei darüber, dass er die Dateien durch Zahlung eines Lösegelds in Höhe von 300 Dollar wieder freikaufen kann. In der Mitteilung weist der Verfasser darauf hin, dass es sinnlos sei, die Polizei einzuschalten. Ebenso würde der Versuch, das Passwort durch so genannte Brute-Force-Mechanismen zu knacken, kaum zum Erfolg führen, da es mehr als zehn Zeichen lang sei und eine solche Methode dann nicht greife.

Der Virenspezialist Sophos soll das Passwort jedoch herausgefunden haben. Es laute C:\Program Files\Microsoft Visual Studio\VC98 und bezeichne den Pfad zur Entwicklungsumgebung, mit der Zippo-A erstellt wurde. PC-Anwender sollten dennoch darauf achten, dass ihre Antivirus-Software auf dem neuesten Stand ist, damit Schädlinge wie Zippo-A erst gar nicht auf die Festplatte gelangen.


11.04.2006:
Microsoft: Sehnlich erwarteter IE-Patch ist da!

Microsoft hat für heute fünf Security-Patches angekündigt - darunter auch einen Fix, der den als "kritisch" eingestuften Fehler im Internet Explorer (IE) bei der Verarbeitung der Methode "createTextRange()" beheben soll.

Zudem wird sich die Gates-Company im Rahmen ihres aktuellen Security-Bulletins drei weiteren Sicherheitsbelangen im Windows-Betriebssystem widmen sowie ein unspezifiziertes, als "moderate" bewertetes Office-Problem beseitigen. Einige Updates erfordern laut Microsoft möglicherweise einen Systemneustart.

Darüber hinaus sollen die Redmonder April-Patches einige ActiveX-Modifikationen mit sich bringen, die die Art und Weise, wie der IE mit Multimedia-Techniken wie Flash und Quicktime arbeitet, verändern. Anlass für die Änderungen ist ein Patentstreit Microsofts mit der Firma Eolas.


04.04.2006:
Experton-Marktstudie: Gesetze zur Datenspeicherung nicht hinreichend bekannt

Beim Thema "Information Lifecycle Management" (ILM) hängt Deutschland dem europäischen Durchschnitt hinterher, das war eines der Ergebnisse der Experton Group-Studie: "Information Lifecycle Management im Spannungsfeld zwischen Technologie und Strategie".

Zu ihrem Zustand der Datenpflege befragte der Marktforscher 200 IT-Leiter in deutschen Anwenderunternehmen. Vor allem bei den mittelständischen Unternehmen gibt es noch Defizite hinsichtlich der Kenntnis der Gesetzeslage. So sind noch fast einem Drittel der von Experton befragten IT-Leitern die aktuellen gesetzlichen Bestimmungen zur Archivierung nicht hinreichend bekannt.

Nur ein Fünftel der untersuchten Firmen sah sich in der Lage, auf gerichtliches Verlangen die volle Korrespondenz zu einem bestimmten Geschäftsvorgang im vertretbaren Zeitrahmen vorlegen zu können. 68 Prozent der von Experton telefonisch befragten IT-Leiter könnten diese Daten erst "mit größerem Aufwand" wieder beschaffen, acht Prozent sahen sich dazu außer Stande, acht Firmen wussten gar nicht, ob so etwas überhaupt möglich wäre.


04.04.2006:
Achtung Abmahnfalle - unverbindliche Preisempfehlung und worauf in der Werbung geachtet werden muss

Unverbindliche Preisempfehlungen des Herstellers sind ein gutes Verkaufsargument. Gerade im IT-Bereich ist der sogenannte Straßenpreis oftmals erheblich günstiger als die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers. Es bietet sich daher an, in der Werbung mit unverbindlichen Preisempfehlungen des Herstellers zu werben und diesen weitaus höheren Preisen seinen eigenen günstigeren Preis gegenüber zu setzen. Es entsteht somit zwangsläufig der Eindruck, dass die beworbene Ware besonders günstig ist, wird jedoch die sehr viel höhere unverbindliche Preisempfehlung erheblich unterschritten.

Bevor erfolgreich mit einer unverbindlichen Preisempfehlung geworben wird, müssen jedoch einige rechtliche Anforderungen beachtet werden, damit nicht eine kostenpflichtige Abmahnung ins Haus flattert. Es ist beispielsweise unzulässig, bei einer Werbung mit einer unverbindlichen Preisempfehlung nur von "UVP" zu sprechen. Die Abkürzung "UVP" ist zwar im geschäftlichen Verkehr geläufig, die Rechtssprechung nimmt jedoch an, dass der unwissende Verbraucher mit dieser Abkürzung nichts anfangen kann. Der Verbraucher - so die Rechtssprechung- interpretiert die Abkürzung "UVP" mit solchen abstrusen Sinnzusammenhängen wie "Unser vorheriger Preis" oder Ähnliches. Folge ist eine Irreführung nach Wettbewerbsrecht, die abgemahnt werden kann. Notwendig ist es daher, entweder die Abkürzung "UVP" mit einem Sternchen zu erläutern, um dann in räumlicher Nähe waagerecht und nicht vertikal am Rand der Anzeige deutlich darauf hinzuweisen, was diese Abkürzung eigentlich bedeutet. Die offizielle Bezeichnung, die verwendet werden sollte, ist übrigens "Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers". Sollte es bei ausgelaufenen Produkten keine unverbindliche Preisempfehlung mehr geben, muss es ausgeschrieben heißen "Ehemalige unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers".

Weitere Fallstricke lauern bei der UVP-Werbung. Zum einen muss es eine unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers tatsächlich geben. Dies ist bei Markenprodukten oftmals der Fall, für No-Name-Produkte gibt es unverbindliche Preisempfehlungen jedoch nicht. Weitere Voraussetzung für eine wettbewerbskonforme Werbung ist des Weiteren, dass die angegebene Preisempfehlung auch richtig ist. Besonders tückisch wird es, wenn der Hersteller die unverbindliche Preisempfehlung kurzfristig geändert und in der Regel den empfohlenen Preis gesenkt hat. Die falsche unverbindliche Preisempfehlung stellt ebenfalls eine wettbewerbswidrige Irreführung dar und kann abgemahnt werden. Gerade im Internethandel sollte sorgfältig geachtet werden, dass die angegebene unverbindliche Preisempfehlung auch stimmt. Abmahner durchsuchen, wenn bekannt wird, dass ein Hersteller seine Preisempfehlung gesenkt hat, gerne entsprechende Internetangebote, um falsche unverbindliche Preisempfehlungen, die nicht geändert wurden, abzumahnen. In jüngster Zeit ist beispielsweise ein Fall bekannt, in dem ein Hersteller von Digitalkameras seine unverbindliche Preisempfehlung geändert hatte, was nur kurze Zeit später durch einen großen Anbieter von Unterhaltungselektronik abgemahnt wurde.

In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, dass Vergleiche des eigenen Preises mit Straßen- oder Marktpreisen ebenfalls unzulässig sind. Die Herausstellung des eigenen Angebotes als besonders günstig im Verhältnis zu einer unverbindlichen Preisempfehlung ist ein erfolgreiches Werbemittel. Eine entsprechende Verwendung sollte jedoch nur dann erfolgen, wenn die vorgenannten Voraussetzungen eingehalten werden und insbesondere die Preisempfehlungen auf Richtigkeit überprüft wurden.


30.03.2006:
Phishing: Hat es sich ausgeangelt?

Gegen den organisierten Datenklau hilft nur Gegenwehr. Im Fall von Phishing probiert man es mit aktiver Hilfe der Unternehmen und Privatpersonen.

Phishing bleibt weiter eine gefährliche Belästigung, die viel Geld kosten kann, denn mittels offiziell wirkender eMails wird versucht, vertrauliche Informationen wie beispielsweise Kontozugangdaten auszuhorchen. Von allen Seiten versucht man dieses Phänomen einzugrenzen und Schaden von den Usern abzuwehren.

Auch für Unternehmen stellt Phishing eine Gefahr dar, da durch die Fälschungen ihrer eMails im geringsten Fall das Vertrauen in die Marke zu Schaden kommt.

Eine Initiative in diesem Zusammenhang kommt von der Firma CipherTrust, die einen kostenlosen Service unter http://www.phishregistry.org PhishRegistry.org gestartet hat. Unternehmen und Organisationen können dort ihre Webseiten registrieren und werden im Fall von Phishing-Versuchen unverzüglich benachrichtigt, wenn ihr Firmenname darin missbraucht wird. Die betroffenen Unternehmen können so ihre Kunden umgehend über Phishing-Angriffe informieren und weitere Maßnahmen ergreifen. Auf diese Weise soll PhishRegistry sowohl Unternehmen als auch End-Anwender vor Phishing-Angreifern schützen, die den Namen eines Unternehmens in betrügerischer Absicht verwenden.

Aber auch User könnten ihre eigenen Webseiten und andere legitime Seiten registrieren, auf die sie zugreifen, wie beispielsweise diejenigen ihrer Online-Bank. Somit könnten sie selbst aktiv zum Schutz ihrer sensiblen Daten beitragen.


27.03.2006:
Leck im Internet Explorer!

Vor einigen Tagen warnte Microsoft vor einem Sicherheitsleck im Internet Explorer. Inzwischen nutzen zahlreiche Web-Seiten diese Sicherheitslücke. Über 200 entsprechend manipulierte Seiten im Web sollen die sie bereits missbrauchen. Auf diese Weise könnten zum Beispiel Viren auf die Computer geschleust werden, wenn der Internet Explorer als Browser eingesetzt wird.

Das neue Sicherheitsloch wird voraussichtlich erst im April gestopft. Microsoft hat allerdings verkündet, zusammen mit den Ermittlungsbehörden gegen die Webseiten vorzugehen, die Windows-PCs über das Leck infizieren.

Der Internet Explorer ist vor allem durch seine starke Verbreitung immer wieder Ziel von Hacker-Attacken. Hilfreich ist es daher, einen Browser einzusetzen, der weniger häufig eingesetzt wird. Hier bietet sich zum Beispiel Opera an, der sich kostenlos unter www.opera.com aus dem Internet laden lässt. Die Bedienung des Browsers ist komfortabel, bereits nach einer kurzen Umgewöhnungszeit funktioniert das Navigieren ebenso einfach wie mit dem Internet Explorer.

Wer nicht vollständig auf den Internet Explorer verzichten will, kann ihn auch parallel auf dem Computer installiert lassen und nur dann mit der Alternative Opera ins Netz gehen, wenn vor einer Sicherheitslücke gewarnt wird.


26.03.2006:
Microsoft: Endkunden-Vista gibt es erst 2007



Was Beobachter erwartet hatten, hat Microsoft nun offiziell bestätigt: Die Privatuser-Version von Windows Vista (Windows Vista Starter, Vista Home Basic, Vista Home Premium und Vista Ultimate) soll, entgegen den bisherigen Ankündigungen, erst im Januar 2007 auf den Markt kommen.

Marktbeobachter nehmen an, dass das Betriebssystem Vista noch nicht sicher (fehlerfrei) genug ist, um es den Kunden in die Hände zu geben. Die Business-Versionen von Vista (Windows Vista Business und Vista Enterprise) sollen jedoch wie geplant im November 2006 erhältlich sein. Sie werden über die Volumenlizenz-Programme Unternehmenskunden erreichen.


22.03.2006:
T-Online jetzt mit VoIP-Softphone Outlook-Anschluss

Der VoIP-Client "Internet-Telefon" von T-Online hat nun neue Funktionen. Outlook-Kontakte können jetzt direkt aus dem Softphone heraus angewählt werden. Die Erweiterung ist kompatibel zu allen Outlook-Versionen ab 2000 und Outlook Express 6.

Außerdem lassen sich jetzt über den Client flexibler Videotelefonate führen. Der Nutzer kann per Klick auf den Knopf "Webcam" während eines Telefonats von reiner Sprach- auch Bild- und Tonübertragung umschalten. Die Gegenstelle muss allerdings der Videoübertragung zustimmen.

Das Internet-Telefon ist der kostenlose Softphone-Client für das "DSL-Telefonie" genannte VoIP-Angebot des Providers. IP-Telefonate über T-Online ins Festnetz kosten 2,9 Cent pro Minute, in die Mobilfunknetze werden 22 Cent fällig. Ins Ausland kann man ab 4,9 Cent pro Minute telefonieren. Die Abrechnung erfolg pro angefangene Minute. Eine Flatrate für 9,95 Euro im Monat deckt alle nationalen Festnetztelefonate ab.

Voraussetzung für die Nutzung ist ein T-Online-DSL-Tarif. Für das Internet-Telefonie-Angebot fallen beim Tarif "dsl flat max" 0 Euro, bei allen anderen Tarifen knapp 10 Euro Grundgebühr pro Monat an. Die Mindestvertragszeit beträgt bei dsl flat max 30 Tage, sonst 6 Monate. Im flat-max-Tarif verlängert sich allerdings mit Abschluss einer DSL-Telefon-Flatrate die Mindestvertragszeit für den DSL-Tarif um weitere 12 Monate!


21.03.2006:
Präsentieren Sie Ihre Fotos koordinatengenau

Ein kostenloses Softwaretool ermöglicht es, Fotos auf einer Karte dort anzuzeigen, wo sie auch gemacht worden sind. Die Genauigkeit garantiert GPS. Mit der Software Picopolo kann man nicht nur einfach Fotos verwalten, sondern diese auch koordinatengenau dem jeweiligen Ort der Aufnahme zuordnen. Das Tool kann GPS-Daten mit in die Präsentation einbeziehen, denn sowohl die Route als auch die Position lassen sich beim Fotografieren mittels GPS-Empfänger aufzeichnen.

Unterstützt wird die Anwendung dabei durch Google, die bekanntlich mit Google Earth bereits ausreichend Geoinformationen gesammelt haben. So kann man anhand einer zoombaren Karte die Fotos verfügbar machen, die an dem jeweiligen Platz geschossen worden sind. Die Reiseroute wird somit für Betrachter visuell nachvollziehbar. Zudem können Anwender ihre Bilder einfach bearbeiten und mit verschiedenen Vorlagen individuell präsentieren beispielsweise als Fotobuch, Diashow oder im Web.

Als Sonderaktion gibt es Picopolo zum Ausprobieren - derzeit noch gratis - als Downloadversion unter (http://www.picopolo.de) picopolo.de. Getestet wird das Tool derzeit unter den extremen Bedingungen der Wüstenrallye Dresden-Dakar-Banjul. Nach rund 4.500 km haben die 34 Teams der Rallye schon zwei Drittel der 6.900 Kilometer langen Tour geschafft. Derzeit sind sie von Laayoune nach Daklha in Marokko unterwegs. Sowohl Rallyeteilnehmer als auch Fotografen testen die Software und stellen die Ergebnisse zeitnah unter picopolo.de/rallye im Internet zur Verfügung.


27.10.2005:
Vorsicht Phishing Mails - Banking

Was ist das? Auf gefälschten Webseiten wird aufgefordert, Name, Kundennummer, Kontonummer, PIN und unbenutzte TAN-Codes einzugeben. Sollten leichtsinnige Bank-Kunden auf die Mails hereinfallen, so sind die Betrüger in der Lage, Geld von den Konten abzuräumen.

Derzeit läuft wieder eine massive Welle der Phishing Mails in den Mailboxen auf. Oft ist der Betreff "Volksbank: Dringende Mitteilung", "Bestätigen Sie Ihre Kontodetails" oder ähnliches. Als Absender sind Postbank, Volksbank, Raiffeisenbank, Deutsche Bank, Sparkasse oder auch EBay angegeben.

Wichtig für alle Online-Bankkunden ist: keine Bank wird per E-Mail vertrauliche Daten wie PIN- oder TAN-Nummern erfragen!

Mehr Informationen hierzu finden Sie unter "Sicherheit Internetbanking".


24.10.2005:
Die wettbewerbsrechtliche Abmahnung

Achtung! Hat Ihre Website ein Impressum und ist dieses auch korrekt??? Was ist eine Abmahnung?

Eine Abmahnung ist ein Schreiben, mit dem ein Unterlassungsanspruch außergerichtlich geltend gemacht wird. So sieht die typische Anwendung einer wettbewerbsrechtlichen Abmahnung in etwa aus:

Ein Konkurrent bemerkt bei einer Werbemaßnahme / Website eines anderen Konkurrenten Details, die er für unkorrekt hält. Er beauftragt seinen Anwalt die Werbung / Website rechtlich zu überprüfen. Dieser stellt fest, dass ein wettbewerbsrechtlicher Verstoß vorliegt. Der Anwalt schreibt den Konkurrenten an und fordert diesen auf, den Wettbewerbsverstoß zukünftig zu unterlassen. Zur Sicherung diese Anspruchs soll der Abgemahnte zudem eine Vertragsstrafe zusichern, falls er sich an die Unterlassungserklärung nicht hält. Eine typische Abmahnung hat folgenden Inhalt:

  • Kurze Beschreibung des zugrundeliegenden Sachverhalts
  • Rechtliche Begründung warum ein Wettbewerbsverstoß vorliegt
  • Aufforderung ein bestimmtes Verhalten zu unterlassen
  • Aufforderung ein Vertragsstrafeversprechen abzugeben
  • Andernfalls Androhung gerichtlicher Schritte 

Unter http://www.anwaltsinfo.de finden Sie eine ausführliche Behandlung des Problems.

Wenn Sie ein Impressum benötigen, dann können Sie uns hier erreichen.



10.10.2005:
Zwangsumleitung auf Werbeseite bei DSL-Zugängen bei 1&1

1&1 wird in den nächsten Tagen die bestehenden DSL-Anschlüsse umstellen, so dass bei jedem Login zunächst eine Website auf dem 1&1-Portal mit einer "großen Anzahl von Shopping- und Service-Angeboten wie Automarkt, Single-Börse, Jobsuche, Lotto-Service, DVD-Verleih" geleitet wird.

Diese Umstellung wird von Mails begleitet, durch die DSL-Kunden von 1&1 erfahren, dass sie "jetzt für das 1&1 Portal freigeschaltet werden".

Der zum Web-Shop von 1&1 geleitetete Kunde kann selbstverständlich die Seite verlassen. Orginalton 1&1: "Sollten Sie zu Ihrer gewünschten Seite weitersurfen wollen, finden Sie oben rechts einen entsprechenden Link."

Technisch betrachtet passiert Folgendes: "Bei dem "Service" 1&1-Portal als Startseite wird jeweils die erste Browser-Anfrage auf den Port 80 (HTTP-Protokoll) sowie 443 (HTTP-Protokoll über TLS/SSL) automatisch zum 1&1-Portal weitergeleitet". "Es handelt sich laut 1&1 dabei um eine reine HTTP-Umleitung. Dieser Dienst wird seit kurzem von der T-Com für alle T-DSL-Resale-Abnehmer, zu denen auch die 1&1 Internet AG gehört, zur Verfügung gestellt. Dabei wird im DSL-Login-Script der T-Com eine automatische Weiterleitung auf das 1&1-Portal ausgeführt."

Die Konsequenz für den Kunden: Er wird mindestens einmal täglich beim Internet-Zugang auf eine Werbe- und Shopping-Seite zwangsumgeleitet, da die DSL-Verbindung spätestens nach 24 Stunden gekappt wird.

Dennoch kann der Kunde, wie 1&1 auf einer FAQ-Seite beschreibt, die Umleitung deaktivieren. "In vier Schritten muss man sowohl die Daten seines Internet-Zugangs als auch die Login-Kennung des Routers ändern. Dabei kann es bei älteren Routern durchaus zu Problemen kommen. Dem kann dann durch ein Firmware-Update oder eine manuelle Umstellung der Login-Daten abgeholfen werden.

"1&1 gesteht freimütig ein, dass es mitunter zu Software-Problemen durch die Zwangsumleitung kommen kann. Betroffen sind etwa DynDNS-Clients und Messenger. Doch auch hier hat 1&1 eine Lösung parat: Einfach vor der Benutzung einen Browser öffnen, warten, bis sich die Portalseite aufbaut und dann gleich wieder schließen. Diese Vorgehensweise ist aus unserer Sicht prinzipiell bei jedem Erscheinen der zwangsverordneten Portalseite zu empfehlen.

Eine Anfrage bei 1&1 ergab: "Jeder könne das Portal ja deaktivieren, wenn er es nicht wolle, so der Tenor der Presseabteilung. In den AGBs des Anbieters heißt es unter Punkt 2.6: "1&1 ist berechtigt, als erste bei der Einwahl aufgerufene Seite, das 1&1 Portal einzustellen". Ein Sonderkündigungsrecht besteht nicht, so Ingrun Senft, Pressereferentin bei 1&1."



07.10.2005:
T-Online bietet VoIP-Flatrate an

Nach längerem Zögern bietet T-Online jetzt eine Flatrate für Voice-over-IP an. Der VoIP-Zugang ist Bestandteil des DSL-Zugangstarifs "dsl flat max", den der Provider für 29,95 Euro im Monat unverändert anbietet. Wie die Telekom-Tochter erklärt, können Kunden jederzeit zu diesem Tarif wechseln, doch müssen sie die VoIP-Option eigens buchen.

Mit der Buchung erhält man eine 032-Rufnummer. Diese ist aus dem Festnetz der T-Com montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr für 2,9 Cent pro Minute verfügbar. In den übrigen Zeiten muss der Anrufer 1,5 Cent pro Minute zahlen.

Diese VoIP-Offerte ist allerdings nicht besonders günstig, wie ein Blick auf das Portal Teltarif.de zeigt. Anbieter wie zum Beispiel 1&1, Strato, Freenet und GMX, ebenso Stadt-Carrier, aber auch T-Online-Konkurrenten wie Arcor oder Versatel unterbieten diesen Tarif deutlich. Wer mit der kürzlich von Ebay Skype-Software einsetzt, telefoniert sogar über IP-Netze umsonst.



22.08.2005:
"Removal Tool" entfernt Dateischädlinge

Das "Microsoft Removal Tool" ist eine neue Software, die Würmer und andere Dateischädlinge auf dem PC entfernt. Es prüft zunächst das System auf eventuellen Befall und kann den Verursacher gegebenenfalls sofort entfernen. Das 650 Kilobyte große Programm kann kostenlos aus dem Internet heruntergeladen werden.



15.08.2005:
Gefährlicher Trojaner kommt als Telekom- oder Opodo-Rechnung

Antivirenspezialisten warnen alle Anwender der Betriebssysteme Windows 9x, ME, NT, 2000 und XP sowie Windows Server 2003 vor dem neuen Trojaner "TR/Dldr.TComBill.C".

Dieser tarnt sich, wie seine Vorgänger, als Telekom-Rechnung und neuerdings als Rechnung der Firma Opodo und wird mit sehr hoher Geschwindigkeit über verschiedene Spamlisten verbreitet. Es wurden bisher zwei unterschiedliche Email-Varianten gesichtet.

Einmal gibt der Trojaner vor, wie auch die Vorgänger-Varianten, eine Email der Telekom (Email-Anhang: T-com-Rechnung.pdf.exe) oder neuerdings der Firma Opodo zu sein. Der Trojaner ist mit dem Laufzeitpacker FSG gepackt. Wird dieser ausgeführt, kopiert er sich mit demselben Dateinamen in das Windows Verzeichnis und erstellt bestimmte Einträge, damit dieser beim nächsten Systemstart automatisch gestartet wird und lädt von bestimmt URLs zwei Backdoor PE Files der Variante BDS/Dumador.DO nach. Der Betreff der angeblichen Opodo-Rechnung lautet: "Ihre Opodo Tickets wurden bereits versandt".

Es wird empfohlen Emails mit entsprechender Betreffzeile, die den Trojaner transportieren, nicht zu öffnen, sondern sofort zu löschen.



03.05.2005:
WM-Tickets: Vorsicht!

So viel Glück muss misstrauisch machen: Nachrichten, die den Zuschlag bei der Verlosung von WM-Tickets versprechen, sollte man dieser Tage äußerst vorsichtig begegnen.

Eine neue Variante des eMail-Wurms Sober.P gaukelt unter anderem den Gewinn von WM-Tickets vor, wie (http://www.f-secure.de) F-Secure in einer Warnung mitteilte. Sober.P wurde Montag am frühen Abend entdeckt und verschickt sich selbst als eMail-Anhang. Um die User zu täuschen und zum Öffnen des Attachments zu verleiten, verwenden die Virenautoren einen besonders raffinierten Trick: Sober.P will die Anwender glauben machen, eine Nachricht über die Verlosung der WM-Tickets zu erhalten.

Betreffzeilen sind zum Beispiel 'FwD: Glueckwunsch: Ihr WM Ticket', 'FwD: WM Ticket Verlosung' oder 'FwD: WM-Ticket-Auslosung'. Der Wurm-Code ist als ZIP-Archiv, das eine ausführbare Datei enthält, an die eMail angehängt. Öffnet der User den Anhang, installiert sich der Wurm und infiziert den Rechner. Wie seine Vorgänger ist auch diese Sober-Variante zweisprachig und verfasst je nach Länderkennung der eMail-Adresse entweder deutsche oder englische Nachrichten. Die Betreffzeilen sehen dann etwa so aus: "FwD: Glueckwunsch: Ihr WM Ticket", "FwD: WM Ticket Verlosung" oder "FwD: WM-Ticket-Auslosung". Und die Attachments heißen zum Beispiel passenderweise "Fifa_Info-Text.zip" oder "okTicket-info.zip". p>

Eine detaillierte Beschreibung des Wurms ist zu finden unter (http://www.f-secure.com/v-descs/sober_p.shtml) www.f-secure.com/v-descs/sober_p.shtml .



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